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O.P.A.

Ausbildungsalltag

Um dir die Ausbildungsberufe etwas näher bringen zu können, erzählen einige Azubis aus ihrem Arbeitsalltag.

Beruf: Berufskraftfahrer

Peter Janssen Spedition

5janssen_nils_mueller_berufskraftfahrer_lkw_spedition_peter_janssen_ohgDer Auszubildende Nils Müller, erstes Ausbildungsjahr beginnt morgens um 07:00 Uhr. Er wohnt auf der Insel Norderney. Er fährt als erstes mit dem LKW von Norderney, mit der Fähre, nach Norddeich und von dort aus weiter zur Spedition nach Norden. Dort werden dann die LKWs beladen, entladen und rangiert.

Da unsere Hauptaufgabe darin besteht die Ostfriesischen Inseln zu beliefern, pendelt Nils mehrmals am Tag mit dem LKW zwischen Norddeich und Norden, um die LKWs auf die Fähre zu fahren. Auf der Insel angekommen wird dieser LKW dann vom Inselspediteur abgeholt und die Ware zum Kunden gebracht.

Zwischendurch werden LKWs geputzt und umgestellt für die nächste Fahrt, aber auch Baustoffe für die Inseln müssen hin und wieder vom Baustoffhändler aus der Region verladen, gesichert und zum Kunden gebracht werden.

Auch auf dem Lager müssen unsere Berufskraftfahrer mithelfen und die Halle sauber und ordentlich halten.

Am Ende des Arbeitstages ist Nils mit den anderen Auszubildenden dafür verantwortlich, dass ausreichend Firmen PKWs am Hafen in Norddeich für die Frühschicht bereitstehen.

Nils Arbeitstag endet um ca. 15:00 Uhr mit seiner letzten Fahrt nach Norddeich für diesen Tag, damit er dann die Fähre nach Norderney bekommt.

Ein typischer Alltag während der Ausbildung

Akkermann Transporte GmbH

2akkermann_jan-hendrik_harms_kaufmann_spedition_logistikdienst_akkermann_transporte_gmbh_Mein Arbeitstag beginnt jeden Morgen um 08:00 Uhr in der Disposition und endet üblicher Weise um 17:00 Uhr.

Zu Beginn werden die neuen Emails gelesen und bearbeitet. Anschließend werden die über Nacht eingetroffenen Ladungen erfasst und disponiert. Um die diversen Ladungen zu disponieren, muss ich jeden Morgen die Doppelwoche jedes Fahrers mithilfe unseres Telematik Systems ermitteln. Über Tag werden dann die verschiedensten Telefonate mit Kunden, Auftraggebern und dem eigenem Fahrpersonal geführt.

Natürlich darf ich auch die typischen „Azubiarbeiten“, wie Kaffee kochen und Post wegbringen erledigen. Am Ende des Tages werden alle Fahrer angerufen um ihnen mitzuteilen wohin die Reise im Anschluss geht.

Alltag eines Berufskraftfahrers

Akkermann Transporte GmbH

Morgens bevor ich los fahre mache ich eine Abfahrtskontrolle. Anschließend melde ich mich in der Disposition, die mir erzählt, wofür ich eingeteilt wurde, z.B. nach Hamburg fahren. In Emden belade ich den LKW mit der Tour. Dann fahre ich auf die A31 in Richtung Oldenburg. Am Kreuz Leer auf die A28 und dann ab Delmenhorst weiter auf die A1 in Richtung Hamburg.

In Hamburg angekommen mache ich erstmal 45 Minuten Pause. Im Anschluss fange ich an abzuladen. Wenn ich fertig bin melde ich mich wieder in der Disposition, dort wurde ich eingeteilt in Bremen für Bremerhaven zu laden. Nach einer kurzen Kaffee Pause mache ich mich auf den Weg nach Bremen. Nachdem ich die Fahrzeuge in Bremen kontrolliert und geladen habe, setze ich die Fahrt fort nach Bremerhaven. Jetzt nur noch abladen und dann ist Feierabend!

 

 

Beruf: Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Abteilung: Fuhrpark / Versicherung Spedition Jakob Weets e.K.

4weets_theresa_von_der_linde_kauffrau_spedition_und_logistikdienstleistung_spedition_jakob_weets_ekIch bin ist zurzeit in der Abteilung Fuhrpark/Versicherung.

Mein Arbeitstag beginnt morgens um 07.00 Uhr, dann wird erstmal Kaffee gemacht für alle Kollegen. (Wenn man selber Kaffee trinkt, muss man auch Kaffee machen)

Um den gestrigen Tag abzuschließen, lese ich erst einmal alle E-Mails. Nach einer Teambesprechung / Abteilungsbesprechung wissen alle, was für den Tag ansteht und welche Aufgaben ggfls. wichtiger sind als andere. Die Ablagefächer werden kontrolliert und bearbeitet (Fahrzeugrechnungen werden kopiert, in der Auflistung eingetragen und abgelegt).

Als Auszubildender steht immer abwechselnd auch ein Botengang an. Das wird untereinander aufgeteilt. Botengang ist von 09:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr. Dort fährt man dann zur Post, zur Bank, zum Steuerberater etc., das Wissen über das Unternehmen wird so erweitert. Nach dem Botengang gibt es dann eine kleine Frühstückspause, Stärkung für die weiteren Aufgaben des Tagesgeschäfts.

Ich habe den Jahreswechsel in der Fuhrparkabteilung mitbekommen und konnte somit die Firmenwagen zum Reifenwechsel in die Werkstatt fahren. Durch das Zusammenlegen der Abteilungen Versicherung und Fuhrpark, können die Probleme und Schäden oft schneller und besser aufgeklärt werden. Ich lerne in meiner Abteilung auch wie ein Versicherungsschaden zu melden, aufzunehmen und mit einem Gutachter zu besichtigen ist.

Um 13:00 Uhr müssen wir Auszubildenden abwechselnd – wie beim Botengang, Mittagsvertretung der Zentrale machen. Das bedeutet Telefondienst. Danach oder davor steht die eigene Mittagspause an, die in unserer großen Küche oder auch außerhalb gemacht werden kann. Nach der Mittagspause geht es weiter mit abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben. (Kontakt mit Werkstätten, Unfallaufklärung, LKW auslesen, Ordner anlegen, allg. Ablage usw.)

Nach 8 Stunden, ist der Arbeitstag dann vorbei.

Fachkraft für Lagerlogistik, 1. Lehrjahr. René Kerklaan

Spedition Jakob Weets e.K

1weets_rene_kerklaan_fachkraft_fuer_lagerlogistik_spedition_jakob_weets_ekMorgens gibt es erstmal für alle Mitarbeiter einen Kaffee.

Dann gibt es eine kleine Teambesprechung, in der besprochen wirdwas an dem Tag alles ansteht und wer in welchem Bereich arbeiten wird. Ich werde dann meistens in den Bereich des komissionierens eingesetzt.

Dazu werden 2 oder 3 Teams gebildet die zusammen arbeiten, bestehend aus 3-4 Personen.

Anhand von erstellten Listen holen 2 Mitarbeiter die ausgehende Ware aus dem Blocklager und dem Regallager.

Ich stapel die Ware dann so das alles auf den LKW passt und das die Euro-Paletten Maße eingehalten werden.

Dann dokumentiere ich welche Ware auf welcher Palette ist. Diese Liste kommt dann ins Büro wo ein Mitarbeiter dann Palettenscheine fertig macht, die auf jede einzelne Palette geklebt werden ( Natürlich hat jede Palette ihren eigenen Palettenschein ).

Dann wird die fertige Ware in einen LKW beladen der die Ware zu den richtigen Bestimmungsort bringt.

So könnte auch dein Ausbildungsalltag aussehen. Werde Teil unseres Teams!

Aktuelles bei O.P.A.

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15. Oktober 2017

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10. Oktober 2017

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Tag der Logistikberufe

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Eichstraße in Emden
bei Spedition Jakob Weets.

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